Warum 2 Stunden?
Eine Sitzung bei mir verbindet bewusstes Verstehen mit tiefgehender innerer Erfahrung. Sie ist so aufgebaut, dass Kopf, Körper und Energiesystem gleichermaßen einbezogen werden – denn nachhaltige Veränderung entsteht auf allen Ebenen…. und das braucht Zeit.
Die erste Stunde:
Verstehen, Reflektieren, Integrieren
Zu Beginn nehmen wir uns Raum für das Gespräch.
Wir schauen gemeinsam auf deine aktuelle Situation, deine Themen und das, was sich seit der letzten Sitzung verändert hat.
- Dabei geht es nicht nur um das Erzählen, sondern um bewusstes Erkennen:
- Was hast du bereits integrieren können?
- Welche „Hausaufgaben“ konntest du umsetzen?
- Welche Veränderungen, vielleicht auch ganz subtil, sind bereits spürbar?
- Wo wiederholen sich noch alte Muster?
Ich verbinde hier gesprächstherapeutische Elemente und Verhaltenstherapie mit Psychoedukation, sodass du verstehst, wie innere Prozesse funktionieren.
Dieses Verstehen ist essenziell, weil es dich aus der Ohnmacht holt und in deine Eigenverantwortung führt. Du erkennst Schritt für Schritt:
Du bist nicht ausgeliefert – du bist gestaltend.

Die zweite Stunde:
Arbeit im Energiefeld & Unterbewusstsein
Im zweiten Teil der Sitzung gehen wir tiefer.
Hier arbeiten wir je nach Thema im Energiefeld und/oder im Unterbewusstsein.
- Das kann beinhalten:
- Lösen von energetischen Blockaden
- Integrieren von, noch nicht gelebten, Anteilen
- Arbeiten mit inneren Bildern und Anteilen
- Hypnotische oder tranceähnliche Zustände
- Begegnung mit unbewussten Mustern, Prägungen oder Loyalitäten
- Aktivierung deiner inneren Ressourcen und Selbstheilungskräfte
In diesem Raum geschieht oft das, was über den Verstand hinausgeht: Alte Verknüpfungen dürfen sich lösen, neue Erfahrungen können sich verankern.
Integration & Nachhaltigkeit
Mir ist wichtig, dass die Veränderungen nicht nur während der Sitzung stattfinden, sondern sich in deinem Alltag zeigen.
- Deshalb erhältst du Impulse, Tools oder „Hausaufgaben“, die dich dabei unterstützen:
- das Erlebte zu integrieren
- neue Wege im Alltag zu festigen
- deine Wahrnehmung weiter zu schulen
So entsteht Schritt für Schritt echte Transformation – nicht als kurzfristiger Effekt, sondern als nachhaltige Veränderung.
Warum regelmäßige Termine wichtig sind
Kontinuität ist ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Therapie
Psychotherapie besteht nicht aus einzelnen Gesprächen, sondern aus einem kontinuierlichen Veränderungsprozess. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen seit vielen Jahren, dass insbesondere die Regelmäßigkeit der therapeutischen Begleitung einen wichtigen Einfluss auf den Behandlungserfolg hat.
Veränderungen im Denken, Fühlen, Verhalten und im Nervensystem entstehen nicht durch einzelne Erkenntnisse, sondern durch Wiederholung, Reflexion und das bewusste Einüben neuer Erfahrungen im Alltag.
Gerade in den ersten Monaten einer Therapie entwickelt sich die therapeutische Beziehung. Sie bildet die Grundlage dafür, dass Vertrauen entstehen, schwierige Themen bearbeitet und neue Verhaltensweisen nachhaltig aufgebaut werden können.
Liegen zwischen den Terminen sehr große Zeitabstände, beginnt dieser Prozess häufig immer wieder von vorne. Ein erheblicher Teil der Sitzung wird dann benötigt, um die vergangenen Wochen aufzuarbeiten, anstatt auf bereits Erarbeitetem weiter aufzubauen. Dadurch verlangsamt sich der therapeutische Prozess deutlich.
Aus diesem Grund biete ich eine therapeutische Begleitung in der Regel nur dann an, wenn zu Beginn mindestens eine Sitzung pro Monat möglich ist. Je nach Anliegen kann auch eine häufigere Begleitung sinnvoll sein.
Erst wenn ausreichend Stabilität erreicht wurde und Sie Ihre neu erlernten Fähigkeiten sicher in Ihren Alltag integrieren können, können die Abstände zwischen den Sitzungen nach gemeinsamer Absprache vergrößert werden.

