Über mich

Mein Name ist Ivonne Vogel und bin überzeugt davon, dass der erste Schritt die Bereitschaft zur Eigenverantwortung ist. Jeder ist selbst verantwortlich für sein Leben – man muss nur bereit für eine Veränderung sein.

Auch ich musste irgendwann erkennen, dass ich diesen Weg der Eigenverantwortung und der Selbstliebe gehen muss, um eine positive Veränderung in mir zu erlangen. Ein jedes Leben ist wie eine Reise…. eine Reise mit Zwischenstopps und vielen unterschiedlichen Erfahrungen. So auch mein Leben…. von der Managerin zur Heilpraktikerin für Psychotherapie. Wunderbar!

Als Kind kam ich mit einer Fehlbildung meiner Speiseröhre zur Welt – man nennt es Ösophagusatresie. In den 70gern, in denen ich geboren wurde, war die Sterblichkeitsrate noch sehr hoch. Gerade auf der Welt, musste ich ganz schnell lernen für mein Überleben zu kämpfen. Auf diesen harten Start ins Leben, folgten 14 Jahre in denen ich lernen musste, dass Leben welches mir geschenkt wurde, anzunehmen und, trotz oftmals großem Leid, das Leben zu Leben, zu lieben und zu schätzen. Ich lernte schnell mit Leid und Schmerz umzugehen. Es prägte mich und lies mich zu einem noch größeren Optimisten werden. Ich wurde zu einem Lebenskämpfer, was natürlich als Baby, als Kind und Jugendliche wichtig war. Doch diese Prägung hörte natürlich nicht auf zu wirken und ich entwickelte den Glaubenssatz: „Das Leben ist ein Kampf, also bin ich stark und kämpfe“. Klar ist, dass man sich im Kampf sehr schnell verausgabt und ständig über seine Grenzen geht. Das lässt einen ausbrennen und erschöpfen. Mein Traum war es immer, ein recht „normales“ Leben führen zu wollen. Ich wollte so gesund sein wie all die anderen Kinder und Freunde. Und dafür tat ich viel.

Ich hatte großes Glück in eine Familie hineingeboren zu werden, die mich nicht als das kranke Kind, als das Opfer sahen. Meine Eltern waren immer offen, sie kontrollierten mich nicht ständig, ließen mich machen und experimentieren. Meine große kunterbunte Verwandtschaft, mit all den unterschiedlichen Charakteren, war ein zusätzliches Geschenk.

Schon früh kam ich durch meine Familie und Verwandte in Kontakt mit einer spirituellen Sichtweise. Zwei meiner Tanten beschäftigen sich beruflich mit energetischer Therapie / Heilung. Eine Tante ist zusätzlich Astrologin und spirituelle Schriftstellerin. Sie vermittelten mir schon in jungen Jahren eine offene Sichtweise auf alternative Heilmethoden. Somit habe ich früh gelernt, dass Heilung ein ganzheitliches Konzept von Körper, Geist und Seele ist, dass es mehr gibt als wir sehen können. 

Doch es brauchte noch eine  gewisse Zeit bis ich mich entschließen konnte, diesen Weg auch beruflich zu beschreiten.

Meine erste berufliche Tätigkeit als Managerin in der Bekleidungsbranche brachte mich in Kontakt mit vielen fernöstlichen Ländern und Kulturen. Ich hatte das große Glück durch meinen damaligen Beruf – beinahe 10 Jahre – in unterschiedlichen fernöstlichen Ländern zu leben und zu arbeiten. Dies gab mir vielfältige Gelegenheiten mit den dortigen Kulturen und Lebensweisen in Kontakt zu treten.  Ich erlernte dort unter anderem unterschiedliche Achtsamkeits- und Meditationstechniken und bekam einen nativen Zugang zu fernöstlichen Sichtweisen auf Heilung und Spiritualität

Doch mein hohes Arbeitspensum von 6-7 Tagewochen, dazu immerwährender Dauerstress, selten freie Zeit für mich, die hohe Verantwortung, die erschwerten Arbeitsbedingungen u.v.m. brachten mich an meine Grenzen. Ich war im Dauerzustand von chronischem Stress. Irgendwann sprachen mein Körper und meine Seele sehr laut und schmerzhaft zu mir. Als es weh tat, fing ich an, hinzuhören und setzte mich mit mir selbst auseinander. Denn irgendetwas hatte mich aus meinem inneren Gleichgewicht gebracht, irgendetwas in meinem Leben tat mir nicht mehr gut, stimmte nicht mehr.

Etwas musste sich verändern – ich musste mich verändern! Ich durfte aufhören zu kämpfen!

Lebensfreude

Es wurde Zeit, dass ich meine nicht guttuenden Glaubensätze und meine hinderlichen Gedanken-/Verhaltensmuster erkannte und los ließ! Ich fing an meinen Glaubenssätze – immer kämpfen zu müssen, immer bis an Äußerste gehen zu müssen – zu hinterfragen. Ich durfte endlich lernen in Kontakt zu meinem Inneren Kind zu treten. Ich durfte lernen es wahrzunehmen und anzunehmen – wie wohltuend.

In meinem Leben war ich beruflich schon so viel gereist, habe die entferntesten Ecken entdecken und erleben dürfen, doch jetzt begann eine Reise in mein Inneres. Diese anstrengende und aufregende Reise brachte mich in Berührung mit meinen noch unentdeckten inneren Ecken – an meine Gefühle & Wünsche. Ich fing an wieder auf mich zu achten und ich fragte mich, ob ich denn die letzten 10 Jahre liebevoll mit mir und meinem Inneren umgegangen war. Das war ich natürlich nicht! Ich hatte das Gefühl für mich verloren. Ich hatte verlernt mich selbst zu lieben. Und jetzt weiß ich, dass dies mein größter Fehler war.

Ich legte meine Waffen nieder und fing an mich wieder wahrzunehmen. Mich zu akzeptieren – mit all‘ meinen vermeintlichen „Macken“ – ich fing an mich wieder neu kennenzulernen, mich und mein Inneres Kind selbst zu lieben. Wie wunderbar!

Das alles war so fremd, aber auch so vertraut. In mir stieg der Wunsch einer beruflichen Neuorientierung auf. Es dauerte zwar noch viele Monate, aber das Vertrauen in mich und mein Mut wuchsen von Tag zu Tag.

Zurück in Deutschland wusste ich, dass ein neuer und doch bekannter Weg eingeschlagen werden „wollte“. Ein Weg der meine spirituelle familiäre Erziehung, meine offene Sichtweise und meine Erfahrungen, die ich in Asien gesammelt hatte, verbindet. Ich entschied mich zu einer Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie und diversen Weiterbildungen. Eine neue wunderbare Reise begann!

In meiner Praxis lebe ich meine Überzeugung und gehe den ganzheitlichen Heilungsweg. All mein in Fernost erlangtes Erfahrungswissen integriere ich in meine Therapien und Behandlungen. Durch meinen eigenen Leidensweg in meiner Kindheit, weiß ich was es heißt zu leiden. Dadurch habe ich einen ganz selbstverständlichen Zugang zu den Empfindungen meiner Klientinnen und Klienten und begegne ihnen mit Verständnis und Mitgefühl.

Neben der wissenschaftlich fundierten Psychotherapie, der Verhaltenstherapie nutze ich zusätzlich alternative, energetische Heilbehandlungsmethoden sowie Entspannungsmethoden wie  beispielsweise Klangschalen, Reiki und das japanische Heilströmen.

Jetzt, als Heilpraktikerin für Psychotherapie, tue ich das was ich liebe und liebe das was ich tue.

Heilung ist ein Prozess und findet immer im eigenen Inneren statt. Heilung beginnt mit der Selbstliebe, der Vergebung und der Annahme seines Inneren Kindes.
Gerne möchte ich dich auf diesem Weg begleiten und dir mit meinem Wissen helfen ein gesundes, beschwerdefreies und glückliches Leben zu führen.

Das Leben ist bunt – so wie diese Webseite – wollen wir doch gemeinsam die Farben des Lebens wieder zum Leuchten bringen!

Qualifikationen:

  • geprüfte Heilpraktikerin für Psychotherapie

Weiterbildungen:

  • Verhaltenstherapie
  • Burnout Coach
  • Kunsttherapie
  • Energetische Therapie
  • Systemische Therapie
  • Indianbalance Trainerin (Kräftigungs- und Achtsamkeitstraining /Yoga)
  • Lachyogaleiterin

„Vertrauen ist der Anfang und die Brücke zu unserem Weg zu uns selbst, heraus aus Verzweiflung und Angst , hin zu Leichtigkeit  und dem Sinn unseres Lebens.“  (Albert Einstein)

Meine Philosophie

Ich glaube, dass jeder von uns selbst verantwortlich für jede seiner Erfahrungen ist. Jeder Gedanke, den wir denken, gestaltet unsere Zukunft. Wir gestalten unser Leben sozusagen selber. Dies zu wissen, macht einem sicherlich erst einmal Angst oder man verspürt Druck – wo wir doch immer davon ausgehen, dass andere für unser Leid verantwortlich sind. Aber wie schön ist es dann, wenn wir erkennen, dass wir es selbst in der Hand haben es wieder ins Positive zu wandeln.

Das wir nicht von anderen oder Begebenheiten abhängig sind. Das wir nicht warten müssen bis dies oder das geschieht. Das wir es ganz allein in der Hand haben uns in vollem Maße zu akzeptieren, zu respektieren, zu wertschätzen und zu lieben. Das wir die Freiheit haben, unsere hinderlichen Glaubens- und Verhaltensmuster zu überdenken. Das wir ganz allein die Macht über unsere Gedanken und Gefühle haben – niemand sonst! Das wir selbst entscheiden ob und wann wir bereit zu einer Veränderung sind.

Deshalb ist es so wichtig, auf seine negativen Glaubenssätze zu achten und positiv zu fühlen und zu denken. Der beste Weg zu einem erfüllten Leben ist die Liebe zu sich selbst. Wir dürfen wirklich lernen uns zu lieben. Uns zu akzeptieren – genau so wie wir sind. Mit all unseren vermeintlichen „Macken“.

Wenn wir uns erlauben unsere hinderlichen Glaubenssätze, unsere Vergangenheit loszulassen und alle Schuldgefühle ablegen, haben wir die Verantwortung für unser Leben wieder selbst in die Hand genommen. Diese zurückgewonnene Eigenverantwortung gibt uns die Möglichkeit uns wieder frei zu fühlen und in die Aktion zu treten.

Die erste Frage die man sich also stellen sollte ist: bin ich bereit für eine Veränderung und nehme ich die Verantwortung für mein Leben wieder selbst in die Hand?

Mit dieser ersten Frage, diesem ersten Schritt fängt alles an! Glaube an Wunder!